Wie kann man einen Geburtstag virtuell feiern?
Zwei ausserordentlich kluge Forscher haben sich der Sache angenommen und verschiedene Tests durchgeführt.
Ein Protokoll des erfolgreichen Versuches findet ihr hier:

Wie kann man einen Geburtstag virtuell feiern?
Zwei ausserordentlich kluge Forscher haben sich der Sache angenommen und verschiedene Tests durchgeführt.
Ein Protokoll des erfolgreichen Versuches findet ihr hier:
Hallo, da ich am Sonntag (ja der 22. Juli) Geburtstag habe, möchte ich euch gerne daran erinnern, was ich mir Wünsche. Bitte sprecht euch ab, damit ich nicht immer nur Flugzeuge bekomme…(Wenn ihr es Express schickt, sollte es eigentlich ankommen)Meine Wunschliste:
-1 Flugi (wie jedes Jahr eigentlich)
-1 Schiff
-999 Sklaven (Für das Schiff)
-1 Panda
-1 Sauberen See (Zum mit dem Schiff drin fahren)
-1 Hund (ah nein, hab ich ja schon – dann halt einen Pinguin)
-1 Autofreier Sonntag (ausser mir natürlich)
-1 Frosch (weiss jetzt auch grad nicht wieso)
-8.6 Bambus (für den Panda)
-1 Neuen Schlauch für die Waschmaschine (erzähl ich dann später einmal)
- 7.5 Fisch für den Pinguin
Adelboden: Stark bewölkt, 20°C, Winterbetrieb eingestellt
Andermatt: Leicht bewölkt, 18°C, Winterbetrieb eingestellt
Davos: Schön, 20°C, Winterbetrieb eingestellt
Dubai: Schön, 40°C, Pulver gut!!!
Bei wolkenlosem Himmel und super Pistenbedingungen genossen wir den Donnerstag nachmittag beim Ski fahren. Wir lösten den 2h-Pass für die ganze Region.
Mit dem Sessellift (der Tällerli-Lift ist nur im Winter geöffnet) wurden wir zur Mittelstation und… natürlich gleich weiter auf die Spitze des Mount Dubai. Wärend Markus und Roland die ersten Abfahrten genossen, versicherte ich Ken (dem malaysianischen Ski-Wunderkind) das er nicht sterben wird. Ich zeigte im das 1×1 des Ski fahrens ohne sichtliche Erfolge, er musste nach 1,5 Abfahrten aufgeben und machte die letzten 0,5 zu Fuss.
Nach dem Skifahren erholten wir uns in der Après-Bar und stärkten uns anschliessend mit einem Fondue-Vaud (mit getoastetem Baquett) und Chardonnay mit Blick auf das herrliche Bergpanorama von Dubai.
Matthi – Der Pistenblitz
Und wiedermal ist es gelungen eine Nachricht zwischen zwei Piraten abzufangen. Inzwischen wurde jedoch jedoch die Verschluesselungstechnik verschaerft weshalb es dem Flottenkommandant nicht moeglich war, die Nachricht sinnvoll zu deuten.
Moeglicherweise hat irgend eine Landratte eine Idee, mit welchem Algorythmus diese Nachricht verschluesselt worden ist.
Da am Freitag Ferienbeginn in Hong Kong war, war der Platz in den Flieger sehr knapp. Da ich relativ spät dran war mit buchen, bekam ich „nur“noch einen Businessclass Platz auf dem Hinflug nach Bangkok. Da der Zuschlag mit 500 HK$ (1/4 des Economiepreises) relativ niedrig war und die Preise eine Woche sowieso wegen den Ferien höher waren, genehmigte ich mir halt einen Businessclass Sitz. Und ja, wenn ihr hungrig seit und einen Businessclass Ticket habt, kommt ja nicht auf die Idee noch in den Burger King oder sonst wo vor dem Flug essen zu gehen!
Hier ein paar Eindrücke von meinem ersten Business Class Flug.
In der Lounge am Flughafen in Hong Kong mit Buffet… (deshalb nichts mehr essen
)
Mit der Toilette inklusive Dusche und den Pissoirs bis an den Boden…
Und dem Dinner im Flugzeug. Bemerke, dies ist erst der Appetizer, die Hauptspeise konnte ich aufgrund eines Double Whoppers, 2maligem Gang zum Buffet in der Lounge und dem Appetizer nicht mehr verdrücken
Von Bangkok selber hab ich relativ wenig Fotos gemacht. Abgesehen von den Tuk tuks und dem schlechteren ÖV System, dem fehlenden Meer, die tieferen Preise, ist Bangkok Hong Kong ziemlich ähnlich.
Deshalb wurden nur noch die absoluten Highlights Fotographisch festgehalten. Dies war unter anderem:
Unser Nachtessen…. hmmmmm…….
das lustige Eis schmelzen und das Mysteriöse Tattoo…
Die schöne und der/die unheimliche schwarze Mann/Frau? mit roten Sternen.
Grüsse aus Hong Kong
Epp
Zwischendurch muss man aus der hektischen Stadt flüchten und einige Tage am schönen Strand von Mui Ne verbringen…..
…unser Bungalow nur 5 Meter vom Meer entfernt.
Rollerausflug dem Strand von Mui Ne entlang und überall die kleinen nervigen Menschlein die immer Geld von den armen Studenten wollen
l
Und sogar in Vietnam gibt es eine Wüste…
l
Zu guter letzt noch ein Video, damit ihr auch wisst wieso, dass man zwischendurch die Stadt verlassen muss:
http://www.youtube.com/watch?v=uufrMWlgld8
habe fertig
HOTSCHIMIN
Da ich mich in unserer Klasse neben all den gutausehenden Männern (
) wie Keira Knightley neben Johnny Depp und Orlando Bloom im beliebten Piraten-Film fühlen kann, fühle ich mich hier in Buffalo wie Eva Longoria als Desperate Houswife mit Jesse Metcalfe, alias John der Gärtner; zwei knackige, junge, braun gebrannte Gärtner bepflanzen gerade die kahlen Stellen rund um das neue Gebäude meiner Firma… Oben ohne!
- ohne weiteren Kommentar -
Heute Abend fliegt der Epp ab nach Bangkok. Geplant ist ein Besuch der Piraten O. F. und S. H. (Namen der Redaktion bekannt). Ob Sie den Epp am Sonntag wieder zurück nach Hong Kong fliegen lassen, oder ob er überhaupt wieder zurück will, stellt sich noch heraus.
Auf jedenfall hat der Epp jetzt „WUCHENAEND!!!, FEERRIIEEE!!!“.
Gruss
Epp
Dieses Wochenende war ich mit einer Hong Kongerin Shenzhen besuchen. Shenzhen ist gleich die Grenzstadt zu Hong Kong, liegt aber auf Chinesischem Boden. Da ich von der Firma ein Visum für China über 3 Monate bekommen habe, war die Ein- und Ausreise überhaupt kein Problem.
Es gibt verschiedene Wege um nach Shenzhen zu kommen. Da gibt es Zug, Bus oder auch die Fähre. Wir nahmen den Zug Namens KCR um nach Lo Wu zu kommen wo wir die Grenze nach Shenzhen überquerten. Es ist umbedingt zu empfehlen einen Chinesischen „Reiseführer“ mitzunehmen. Den sobald man über der Grenze ist, kommt man mit Englisch nicht mehr weit. Nein, „es nützt grad gar nüd“. Ich dachte nicht das es so extrem ist, ist aber so
Viele Chinesen gehen nach Shenzhen um sich massieren zu lassen, da es viel günstiger ist, als in Hong Kong selber. Nach meiner Reisebegleiterin hat dies aber auch andere Gründe. Manche Hong Konger hätten zwei Frauen. Eine in Hong Kong und die andere hier in China…
Ich begnügte mich auf jedenfall auf meine Reisebegleitung und somit suchten wir einen Massagesalon aus (also eigentlich sie, da eh alles in Chinesisch geschrieben ist) und wurden dann per Shuttlebus in den Tempel gebracht.
Bevor wir aber mit der Massage starteten assen wir noch in einem Chinesischen Restaurant einen „Hot pot“, in der Schweiz unter dem Namen „Fondue chinoise“ bekannt. Die Chinesen stehen aber nicht so auf Fleisch, sondern mehr auf Gemüse und andere Salatartiges Grünzeug. Da hät ich lieber mehr Fleisch auf dem Teller gesehen, aber es war auch so vorzueglich.
Danach ab in die Massage. Für 2h Bodymassage, 1h Fussmassage, Übernachtung und einem Vorraum mit Dusche, heissem Sprudelbad, normalen Sprudelbad, kaltem Bad und einer Sauna, zahlte man gerade mal etwas mehr wie 300 RNB was etwa 50 CHF entspricht. Das zahlt man ja fast in der Schweiz für 2h Thermalbad…
Am Sonntag besuchten wir dann den Eifelturm in Paris, Sydney, die Pyarmiden in Egypten, den schiefen Turm von Pisa, die 4 Köpfe in der Felswand in den USA, den Niagara Fall und noch viele weiteren Weltattraktionen mehr innerhalb von 3 Stunden.
Danach gings auch schon zurück mit der KCR nach Hong Kong Island (diesmal nicht so problemlos, aber dazu ein ander mal). Leider konnte ich im Massagesalon keine Fotos schiessen, da es nicht erlaubt wurde.
Die Fotos sind leider noch nicht online, werde dies aber nachholen, sobald ich in meinem Appartment wieder mal ein anstaendig ungesichertes Wireless Netz finde. Andere Fotos sind aber weiterhin hier im Fotoalbum zu finden.
Gruesse aus Hong Kong
Ein relaxter Epp